Diese Persönlichkeiten unterstützen eine erfolgreiche Schweiz

Prof. Dr. André Holenstein
Die Schweiz ist das europäischste Land des Kontinents und eng mit ihm verflochten. Sie verdankt selbst ihre Eigenständigkeit dieser Tatsache. Gleichzeitig sträubt sie sich immer wieder gegen diese Zugehörigkeit. Dieses Wechselspiel von Verflechtung und Abgrenzung macht in einer historischen Betrachtung die "condition d’être" der Schweiz aus.

Prof. Dr. André Holenstein

Historisches Institut Universität Bern

Christian Wasserfallen
Europa ist mit grossem Abstand unser wichtigster Handelspartner. Ein unkomplizierter Zugang zum europäischen Markt und diesen Ländern ist deshalb gesellschaftlich und wirtschaftlich von zentraler Bedeutung.

Christian Wasserfallen

Nationalrat FDP

Seraina Rohrer
Die Zusammenarbeit mit Europa befruchtet die Schweizer Filmlandschaft und macht sie international konkurrenzfähig.

Seraina Rohrer

Direktorin Solothurner Filmtage

Elisabeth Schneider-Schneiter
Die Region Basel ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte der Schweiz. Erfolgsfaktor ist die intensive Vernetzung mit unseren europäischen Nachbarn. Und gerade diese Errungenschaft zum Wohl von uns allen wird nun fahrlässig aufs Spiel gesetzt?

Elisabeth Schneider-Schneiter

Nationalrätin CVP

Daniel Jositsch
Die Partnerschaft mit unseren NACHBARN ist nicht nur für unsere Unternehmen wichtig, sondern bereichert uns auch kulturell und gesellschaftlich. Deshalb setze ich mich für eine offene, vielfältige und starke Schweiz auch in Zukunft ein.

Daniel Jositsch

Ständerat SP

Jobst Wagner
Ich bin stolz auf die starke und innovative Unternehmerlandschaft Schweiz. Mit den Bilateralen partizipiert die Schweiz erfolgreich am europaeischen Binnenmarkt. Sorgen wir dafür, dass dies so bleibt!

Jobst Wagner

Unternehmer und Initiant Strategiedialog21

Tiana Angelina Moser
Die Schweiz liegt mitten im Herzen von Europa und ist auch politisch, wirtschaftlich und kulturell eng mit ihren Nachbarländern verflochten. Wir brauchen eine stabile und langfristige Partnerschaft mit freiem Marktzugang und einer engen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung. Nur so können wir uns auch in Zukunft stärker für unsere Bedürfnisse einbringen. Deshalb engagiere ich mich für den bilateralen Weg und dessen Weiterentwicklung.

Tiana Angelina Moser

Nationalrätin, GLP

Lino Guzzella
Die ETH Zürich hat in der Vergangenheit wichtige Forschungsvorhaben mit europäischen Partnern durchführen können, oft gar in der Rolle des Leading-House. Davon profitiert das ganze Land. Sorgen wir dafür, dass dies auch Zukunft möglich bleibt mit der Schweiz als voll assoziiertes Land am Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020".

Lino Guzzella

Präsident ETH Zürich

Christian Amsler
Wir müssen ein glaubwürdiger Partner innerhalb eines vernetzten Europas sein. Dies schulden wir unseren Jungen! Abschottung ist der falsche Weg in einer Zeit, wo Kooperation und nicht Alleingang angesagt ist.

Christian Amsler

Regierungsrat SH

Regula Rytz
Der grenzüberschreitende Austausch im Bereich Bildung, Forschung, Wirtschaft und Kultur hat die Schweiz vorwärts gebracht. Als Kleinstaat mitten in Europa wollen wir Nachbarschaften pflegen und nicht Türen schliessen.

Regula Rytz

Nationalrätin, Grüne Schweiz

Dr. Adrian Schoop
Wir Unternehmer sind auf funktionierende und möglichst einfache Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union angewiesen. Sie tragen wesentlich zum Erfolg unserer KMU bei. Darum setze ich mich für die Bilateralen ein. Ich bin überzeugt, dass wir damit die Unabhängigkeit und Neutralität der Schweiz erhalten und gleichzeitig am für uns wichtigen EU-Markt teilnehmen können.

Dr. Adrian Schoop

Mitglied der Geschäftsleitung, Schoop + Co. AG

Cécile Kessler
Wir Jungen möchten die europäische Zukunft mitgestalten. Wir setzen uns ein für unsere Rechte und Freiheiten. Die Personenfreizügigkeit erlaubt uns, in ganz Europa zu studieren und zu arbeiten. Dies wollen wir erhalten – dafür machen wir uns stark, damit auch zukünftige Generationen von diesen Errungenschaften profitieren.

Cécile Kessler

Präsidentin Young European Swiss

Valentin Vogt
In den kommenden zehn Jahren werden durch die anstehende Pensionierungswelle der Babyboomer eine Million Menschen den Arbeitsmarkt verlassen, und nur eine halbe Million Menschen rücken nach. Wir müssen das Inlandpotenzial an Arbeitskräften einerseits so gut wie möglich nutzen. Anderseits wird unser Land immer auf eine gewisse Zuwanderung angewiesen sein, um genügend gut qualifizierte Fachkräfte rekrutieren zu können. Darum braucht die Schweiz die Personenfreizügigkeit.

Valentin Vogt

Präsident Schweizerischer Arbeitgeberverband

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Film und Europa

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Landwirtschaft

Unser Käse ist auch in Europa beliebt. Und wie!

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