Immer wieder lassen die Gewerkschaften verlauten, Schweizer Erwerbstätige würden von ausländischen Arbeitskräften aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Damit rechtfertigen sie ihre Forderung nach verstärkten Schutzmassnahmen für hiesige Arbeitnehmende. Doch selbst im Grenzkanton Tessin sind solche Befürchtungen unbegründet, wie sich in einer Studie von Professor Rico Maggi von der Università della Svizzera italiana in Lugano gezeigt hat.

Fünf Fragen und Antworten: http://www.arbeitgeber.ch/arbeitsmarkt/die-tessiner-wirtschaft-braucht-grenzgaenger/