Caran d’Ache kennt in der Schweiz jedes Kind. Auch im Ausland geniesst das Genfer Familienunternehmen ein hohes Ansehen. Begonnen hat alles vor 100 Jahren mit der Produktion von Blei- und Farbstiften. Das hat auch den Firmennamen geprägt. «Karandasch» war der Künstlername des Zeichners Emmanuel Poiré und ist das russische Wort für Bleistift.Heute reicht die Produktepalette vom Kindermalstift über das luxuriöse Schreibgerät bis hin zu Utensilien für die Ansprüche professioneller Künstler. Trotz zunehmender Digitalisierung gelingt es Caran d’Ache, mit innovativen Produkten eine starke Marktposition zu behaupten.Bis heute werden alle Produkte des Hauses in den Genfer Werkstätten hergestellt, sind also «Swiss Made» im besten Sinne! Heute liefert das Traditionsunternehmen in rund 90 Länder. Nebst der Schweiz zählen die europäischen Nachbarländer zu den grössten Märkten. Dazu gehören vor allem Deutschland und Frankreich, wo Caran d’Ache mit eigenen Filialen präsent ist, doch ebenso Italien, Grossbritannien, Belgien, Holland, Spanien und Portugal. Die Bilateralen Verträge garantieren einen hindernisfreien Zugang zu diesem grossen Markt. Caran d’Ache kann deshalb mit gleich langen Spiessen – oder besser gesagt: gleich langen Stiften – in diesem Markt konkurrieren.