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Wir setzen uns für eine konstruktive Europapolitik ein. Du auch?

Wir alle sind Teil dieser offenen, vielfältigen und vernetzten Schweiz. Wenn wir zusammen für eine solide Partnerschaft mit unseren Nachbarn einstehen, dann können wir etwas bewegen. Heute und in Zukunft. Deshalb ist ein klares Zeichen von dir wichtig.

Statements
Setze auch du ein Zeichen
Sebastian Laube
Wappen Aargau AG
Sebastian Laube
Die bilateralen Verträge haben uns steht's geholfen im wirtschaftlichen Wettbewerb. Nur mit diesen Verträgen kann das Erfolgsmodell Schweiz weitergehen.
Vítor Da Silva Neves
Wappen Stadt Basel BS
Vítor Da Silva Neves
Aktuell eine konstruktive Europapolitik ist für unsere Land in Europa die einzige wünschenswert und möglich.
Irene Keller
LU
Irene Keller
Ablehnung baut Mauern, konstruktive Zusammenarbeit reisst sie ein - für das Wohlergehen der Schweiz.
Rolf H.
BE
Rolf H.
Weil unsere Zukunft nur venetzt mit unseren Nachbarn nicht abgeschottet und im Mittelater stattfinden soll...
Sonja Meinen
BE
Sonja Meinen
Eine konstruktive Europapolitik und die Weiterführung der bilateralen Verträge mit der EU sind für die Aufrechterhaltung des Wohlstands unseres Landes essentiell. Die Schweiz als kleines und exportorientiertes Land ist auf ihre europäischen Nachbarn angewiesen.
Daniel Lüthy
Wappen Aargau AG
Daniel Lüthy
Weil bei einem Ja zur Begrenzungsinitiative die Schweiz nicht mehr als verlässlicher Handelspartner angesehen wird. Was sich in der momentanen Situation sehr negativ auf das Exportland Schweiz auswirkt
Hardy Jäggi
SO
Hardy Jäggi
Die Schweiz kann sich ein Abseitsstehen nicht leisten.
Corinne P.
Wappen Stadt Basel BS
Corinne P.
Weil es wichtig ist für die Zukunft unserer Jugend!
Daniel Burch
ZG
Daniel Burch
Der freie Marktzugang ist für unsere Exportwirtschaft unerlässlich
Heinz S.
BE
Heinz S.
Wie Finnland und Holland, Schweden und Spanien, ist auch die Schweiz kein Sonderfall. Was wir brauchen ist mehr Solidarität. Weitsicht und Visionen statt Egoismus und Nabelschau.
Anton Muff
ZH
Anton Muff
Weil mir die erfolgreiche Zukunft der Schweiz sehr wichtig ist!
Patrick Fischer
SG
Patrick Fischer
Die Schweiz liegt in Europa. Der bilaterale Weg trägt den schweizerischen Besonderheiten und den weltpolitischen Erfordernissen gleichermassen Rechnung.
Klaus Koenen
SG
Klaus Koenen
Weil ich überzeugt ist, dass eine Schweiz, die sich von seinen Nachbarn abkapselt und isoliert, in der Welt von Morgen keine Zukunft hat.
Daniel Andres
BE
Daniel Andres
weil wir ja mitten in Europa sind
Marcel Kuriger
Marcel Kuriger
Weil ein offener Geist uns nicht nur wirtschaftlich vorwärts bringt.
Hajar El Haddaoui
VD
Hajar El Haddaoui
"Une restriction des accords bilatéraux pourrait avoir des conséquences négatives sur la compétitivité de l'innovation et de la place économique Suisse "
Thomas Ferber
SH
Thomas Ferber
Isolation und Abschottung sind in der Natur Zeichen des nahen Untergangs und führen die Schweiz letztendlich ins Verderben. Kooperation und Arbeitsteilung zeichnen intelligente Strukturen aus und sichern der Schweiz den Fortbestand.
Brigitta Hartmann
TG
Brigitta Hartmann
Weil mitdenken, mitdiskutieren und mitentscheiden gefragt ist.
Eveline Nünlist
BE
Eveline Nünlist
Ich habe schon 1992 für den EWR abgestimmt. Ich befürworte eine enge Zusammenarbeit mit der EU und bedaure es immer noch, dass die Abstimmung damals wegen ein paar Prozenten abgelehnt worden ist. Die Schweiz kann nur im Verbund mit der EU überleben. Alle Abschottungstendenzen sind deshalb gefährlich und destruktiv für die Zukunft unseres Landes!
Antonio Casarin
TI
Antonio Casarin
Weil wir in Europa sind.
Marcel Schuler
TG
Marcel Schuler
Ich bin für eine offene Schweiz, welche Chancen in einer sich verändernden Welt erkennt, gewährt und nutzt.
Jolanda Wyss
SO
Jolanda Wyss
Weil ich mir auch für meine Kinder eine sichere und humane Welt wünsche. Und wir auf keiner Insel leben, es wird Zeit, dass wir das erkennen.
Hans K.
ZH
Hans K.
Die Schweiz ist stark mit den europäischen Nachbarn vernetzt. Gute Beziehungen und ein enger Austausch sind daher zwingend zu erhalten. DIe smöchte ich unterstützen.
Dieter Wundrak-Gunst
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Dieter Wundrak-Gunst
Ganz normal, weil heute die Kontinente nicht nur im Wettbewerb stehen, nein sie haben auch viel gemeinsam zu lösen. Z.B. die Vermeidung von Kriegen, dann die Umwelt, dann auch die Armut in vielen Ländern dieser Welt. Ein Egoismus wie es die rechtspopulistischen Parteien tun, das ist der Untergang unserer Erde. So sehe ich es. Privat, in der Wirtschaft, im Sport wie auch unter Ländern, man muss gemeinsam die Probleme lösen. Nur so kann die Welt überleben.