stark+vernetzt-Allianz unterstreicht Bedeutung von Erasmus+ mit offenem Brief an den StÀnderat

Nicole - Team s+v
Nicole - Team s+v
6 December 2021 Lesezeit: 2 Minuten
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Allianz Erasmus+

Diese Woche kommt in der Wintersession wieder ein Thema mit grosser europapolitischer Relevanz aufs Tapet: Der StĂ€nderat wird am Donnerstag ĂŒber eine Motion zur Finanzierung der Schweizer Teilnahme an Erasmus+ entscheiden. FĂŒr stark+vernetzt ist klar: UnabhĂ€ngig von der Motion ist eine möglichst rasche Vollassoziierung der Schweiz an diesem europĂ€ischen Kooperationsprogramm im Bereich Bildung und MobilitĂ€t wichtig. Deshalb unterstĂŒtzen wir auch einen Offenen Brief an alle StĂ€nderĂ€tinnen und StĂ€nderĂ€te, der vom Verband der Schweizer Studierendenschaften und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der JugendverbĂ€nde initiiert wurde.

Status der Schweiz als Drittstaat bleibt ungenĂŒgend

Seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative 2014 steht die Schweiz beim grössten EU-Bildungsaustauschprogramm Erasmus+ im Abseits. Trotz mehrmaliger Aufforderung aus dem Parlament hat die Schweiz nach wie vor den Status eines Drittstaates inne. Nach dem Scheitern des Rahmenabkommens haben sich die Perspektiven weiter verschlechtert. Die Politik ist nun endlich gefordert, hier eine Lösung zu finden. Erasmus+ ist nicht nur mit Blick auf die internationale Kooperation von Hochschulen, den Austausch von Dozierenden oder fĂŒr die Möglichkeit von Studierenden, Auslandssemester zu absolvieren, relevant. Auch der Forschungs- und der Wirtschaftsstandort Schweiz wird durch eine Teilnahme der Schweiz gestĂ€rkt.

Weitere Informationen zum Thema Erasmus+ findest du ausserdem in unserem Faktenblatt.

Warum wir uns fĂŒr eine konstruktive Europapolitik einsetzen.